Unsere Leistungen im Überblick

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist eine Störung des Kausystems, die häufig mit Kieferfehlstellungen einhergeht. Es kann vielfach zu Schmerzen im Kopfbereich kommen. Da der Mensch auf Fehlstellungen komplex reagiert, sind Ursachen und Folgen einer Fehlstellung im gesamten Körper zu finden.

Mögliche Symptome sind:

  • Ein- oder beidseitige Kopf- oder Kauschmerzen
  • Nacken-/ Schulterverspannungen
  • Rückenschmerzen
  • Zähneknirschen und Knacken im Kiefergelenk
  • Verhärtungen in der Wange
  • Tinnitus
  • Schwindel
  • Verminderte Mundöffnung

Elektrotherapie nutzt die Kraft elektrischer Ströme oder Stromimpulse, um die natürlichen Heilungsvorgänge im Körper zu aktivieren und zu unterstützen.
Die Elektrotherapie nutzt je nach Anwendungsgebiet nieder-, mittel oder hochfrequente Stromformen, die durchweg sehr gut verträglich sind.
Das kann nicht nur auf direktem Wege geschehen, sondern auch indirekt, indem elektrische Energie in Wärme oder mechanische Energie umgesetzt wird.

Das Fasziendistorsionsmodell ist wahrscheinlich die effektivste manualtherapeutische Methode die es zur Zeit gibt.
Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) ist ein anatomisches Konzept, in dem die Ursache für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien / des Bindegewebes zurückgeführt werden.
Ziel jeder Behandlung nach dem FDM ist die anatomische Korrektur der Faszien. Wird die Formveränderung korrigiert, kann mit einer sofortigen Verbesserung der Belastbarkeit, der Beweglichkeit und/oder einer Schmerzreduktion gerechnet werden. Lange Ruhezeiten entfallen meist und eine rasche Rückkehr zur Aktivität ist möglich.

In der Physiotherapie werden verschiedene Therapieverfahren eingesetzt, die Wärme oder Kälte nutzen, um eine schmerzlindernde Wirkung beim Patienten zu erzielen. Sowohl Wärme- als auch Kälteanwendungen können lokal oder am ganzen Körper eingesetzt werden. Welches Verfahren angewandt wird, richtet sich nach dem jeweiligen Schmerzbild.
Auch die Kältetherapie wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt. Es gibt unterschiedliche Formen: wie zum Beispiel Kühlpacks, Kompressen, Eisbad oder Eisabreibung. Die Wirkung der Kältetherapie ist je nach Temperatur unterschiedlich. Sie wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und verbessert die Durchblutung.

Kinesiologisches Taping ist vielseitig einsetzbar und hat einen zentralen Platz im Sport- und Therapiebereich eingenommen.

Durch das Anbringen der Bänder wird die Haut an den getapten Stellen etwas angehoben. Die dabei entstehende Druckentlastung soll die Blut- und Lymphzirkulation anregen und einen gewissen Massageeffekt haben.
Dieser hält deutlich länger an als die Behandlung beim Physiotherapeuten, da das Pflaster über mehrere Tage kleben bleiben kann. Je nachdem, wie die Bänder angebracht werden, kommt es zur Anspannung oder Entspannung der entsprechenden Muskulatur.

Mit den kinesiologischen Tapes können muskuläre Dysfunktionen behoben, Heilungsprozesse unterstützt und Schmerzen gelindert werden. Vor allem die Möglichkeit durch Kinesiologisches Taping eine Schmerzreduktion zu erreichen, ist durch wissenschaftliche Studien gut fundiert.